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Die sanfte Tiertherapie wirkt auf das Verhalten und die Beziehung von Mensch und Tier. Sie ist ein individuelles Lerntraining und Beratung für Mensch und Tier. Sie hilft vorbeugend und bei akutem unerwünschten Verhalten.

Die sanfte Tiertherapie basiert auf

  • verhaltensbiologischen Erkenntnissen über Tiere besonders Pferd, Hund und Katze (Ist das gezeigte Verhalten natürliches Verhalten? Welche Muster und Mechanismen hat dieses Verhalten?)
  • neurobiologischen Erkenntnissen (Wie funktioniert zum Beispiel das Gehirn des Tieres beim Lernen? Wie beeinflussen Hormone Verhalten?)

Zur Vorbeugung:
Sie erhalten zusammen mit Ihrem Tier eine Beratung zur Haltung und Beschäftigung und zum Verständnis der Körpersprache Ihres Tieres. Auch Trainingseinheiten können durchgeführt werden.

Bei unerwünschtem Verhalten:
Eine Diagnose und Beratung findet bei Ihnen in der gewohnten Umgebung des Tieres statt. Wir werden den Auslöser, den verhaltensbiologischen Hintergrund, Muster und Mechanismen des unerwünschten Verhaltens besprechen. Aus diesen Erkenntnissen erhalten Sie Vorschläge zur Veränderung der Umwelt und des Tagesablaufes als artgerechte Alternativen für erwünschtes Verhalten. Schließlich führen wir auch ein individuelles Training durch, welches Sie fortführen werden.

Die sanfte Tiertherapie arbeitet mit einem Training ohne Strafe. Hierbei handelt es sich um entspanntes und Freude bringendes Training in der bekannten Umgebung Ihres Tieres ohne störende Außenreize.
Ihr Tier wird zum Beispiel lernen fremde Menschen, andere Tiere, Gegenstände, Räume, Orte und vor allen Dingen erwünschtes Verhalten mit positiven Gefühlen zu belegen.

Die sanfte Tiertherapie hilft bei der Vorbeugung und der Behandlung von unerwünschtem Verhalten von Hund, Katze und Pferd wie zum Beispiel:
Aggression, Angst, Phobie, Unsauberkeit, Zerstörungswut, Trennungsangst, Stereotypien, Kotfressen, Fressen von Zimmerpflanzen und Gegenständen, unerwünschtes Bellen, Leinenziehen, forderndes Verhalten, Hyperaktivität, Kratzen von Möbeln und Gegenständen, an die Boxenwand treten, Hängerphobie, Barrenwetzen, Gitterbeißen, exzessives Holznagen, übermäßiges Fressen...

Ihr Tier zeigt unerwünschtes Verhalten? Dann schauen Sie unter Kontakt nach.
Sie wünschen eine wissenschaftlich fundierte Beratung zur Vorbeugung?